Was ist "ISIGAMI" ?

"Isigami" ist eine spezielle Ausführung des Papierfaltens in Anlehnung an Origami. Der Erfinder ist Ismet Apaydin, ein ungewöhnlicher Museumsmitarbeiter der Hamburger Kunsthalle: Nur aus den Abrissen der Eintrittskarten für die Kunsthalle (ca. 25 mm x 65 mm ) faltet er Papier-Figuren ( zauberhafte Fabelwesen, Tiere, Autos, Flugzeuge, Schiffe, Insekten, Möbelstücke, Bauwerke - ganz ohne Schere und Kleber! ). Er beschränkte sich nur auf dieser Format. ISIGAMI nennt er seine Knick-Trick-Faltkunst, abgeleitet von seinem Spitznamen ISI und dem Namen des japanischen Papierfaltens ORIGAMI. Was der schnauzbärtige Türke dabei an Kreativität entfaltet, ist garantiert nicht von der Pappe: Seine Karten-Kunstwerke werden sogar im Museum ausgestellt. 2011 würdigt die Hamburger Kunsthalle ihren ebenso fingerfertigen wie einfallsreichen Mitarbeiter mit einer eigenen Ausstellung.

Entspannung Pur

Keine Kommentare :
Isigami Kurs vom 18.05.2014 in der Malschule der Hamburger Kunsthalle.

Wir haben alle schöne Stunden und viel Spass gehabt. Ich danke an alle Kursteilnehmerinnen. Jetzt schön weiter falten und sich entspannen.

Isigami-Kreiseln

Keine Kommentare :
Ein Kreisel ist ein (starrer) Körper, der um eine Achse rotiert. Er kann sich ansonsten frei bewegen, kann aber auch an einem Achsenende oder beiden mehr oder weniger festgehalten werden. Kreisel müssen in der Physik nicht notwendigerweise rotations-symmetrisch sein.


Als Kreisel oder Gyro (griechisch.) werden auch Messinstrumente bezeichnet, die ähnliche Aufgaben wie ein Kreiselinstrument wahrnehmen, auch wenn sie keinen rotierenden Kreisel enthalten. Beispiele sind Laserkreisel, Faserkreisel oder Vibrationskreisel.

Kreisel als Kinderspielzeug


Kreisel dienen auch als Kinderspielzeug, das auf einer Unterlage um eine senkrecht gehaltene Achse gedreht wird und dann eine Weile in etwa die Achsrichtung beibehält, wobei der Kreisel auf der Unterlage umherwandert.
Der Kreisel ist eines der ältesten Spielzeuge, welches an archäologischen Fundstellen anzutreffen ist. Außer als Spielzeug wurden Kreisel historisch auch für Glücksspiele und für die Wahrsagung verwendet. In der Technik werden Kreisel beispielsweise zur Stabilisierung und Navigation genutzt, da die Richtung des Drehimpulses gleich bleibt, wenn keine Kraft auf sie wirkt. Der Grund dafür ist die Drehimpulserhaltung. Stimmt die Drehachse mit der Richtung des Drehimpulses überein, ändert sich auch diese nicht.

Textquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kreisel

Isigami-Satellit

Keine Kommentare :
Satellit

Ein (künstlicher) Satellit (lateinisch für Begleiter, Leibwächter) ist in der Raumfahrt ein künstlicher Raumflugkörper, der einen Himmelskörper – einen Planeten oder Mond – auf einer elliptischen oder kreisförmigen Umlaufbahn zur Erfüllung wissenschaftlicher, kommerzieller oder militärischer Zwecke umkreist.

Satelliten, welche die Erde umkreisen, werden Erdsatelliten genannt. Künstliche Satelliten, die einen anderen Körper als die Erde umlaufen und erforschen, werden hingegen als Orbiter bezeichnet. Dem gegenüber stehen die natürlichen Satelliten von Planeten, die auch als Monde oder Trabanten bezeichnet und – ebenso wie der Erdmond – gesondert behandelt werden. Künstliche Satelliten, die aus einer Parkbahn um Erde oder Mond in den interplanetaren Raum gelangen, können sinngemäß als „künstliche Planetoiden“ bezeichnet werden (→ Raumsonde). Ein die Sonne umkreisender Flugkörper wird bisweilen
„Sonnensatellit“ genannt.

Geschichte
Im Jahre 1955 gab US-Präsident Eisenhower die Entwicklung eines amerikanischen Erdsatelliten in Auftrag, worauf die Sowjetunion aus propagandistischen Gründen vier Tage später ein ähnliches Vorhaben ankündigte. Der erfolgreiche Start des sowjetischen Satelliten Sputnik 1 am 4. Oktober 1957 um 19:28:34 GMT (5. Oktober Ortszeit) überraschte die Weltöffentlichkeit und führte im Westen zum regelrechten Sputnikschock. Die Entwicklung von Satelliten stand seitdem lange Zeit unter dem Einfluss des Kalten Krieges. Ab 1958 wurde von den USA mit Transit das erste Satellitennavigationssystem der Welt entwickelt, das zunächst rein militärischen Zwecken diente. Das Nachfolgesystem GPS hat sich inzwischen auch im zivilen Bereich, etwa als Navigationshilfe durchgesetzt.

Im Bereich der internationalen Telekommunikation haben Nachrichtensatelliten ab den 1970er Jahren die Bedeutung anderer Verbindungen, wie etwas des Transatlantischen Telefonkabels, verdrängt.

Das Büro der Vereinten Nationen für Weltraumfragen verwaltet seit 1962 ein Verzeichnis (Index of Objects Launched into Outer Space) aller Satelliten, die in den Weltraum transportiert werden.[1]

Nach Angaben der US-amerikanischen NASA befanden sich am 31. Mai 1969 rund 1950 irdische Objekte im Weltraum, wovon 1889 die Erde umrundeten, 17 in einer Ellipse um die Erde flogen und 38 sich auf einer Bahn um die Sonne befanden. Insgesamt waren an dem Stichtag 394 Erdsatelliten und Raumsonden im Weltraum, darunter 289 der USA, 83 der Sowjetunion, 5 französische, 3 kanadische, 2 britische und 3 von der European Space Research Organisation.

Im Jahr 2006 betrug die Anzahl der bekannten aktiven Satelliten über 800.[2] Darüber hinaus befinden sich mehrere tausende weitere künstliche Objekte (ausgediente Satelliten, Teile von Raketen und anderer Weltraummüll) im Erdorbit: 1996 sollen es nach ESA-Daten rund 8500 Stück „Weltraummüll“ gewesen sein.[3] Das Joint Space Operations Center des United States Strategic Command weiß 2009 von über 18.500 vom Menschen hergestellten Himmelskörpern.[3] Trotz der großen Anzahl sind Zusammenstöße äußerst selten. Der erste bekannte Zusammenstoß eines aktiven Satelliten mit einem ausgedienten Objekt fand am 10. Februar 2009 statt: Der russische Satellit Kosmos 2251, der seit 1993 im All und wohl etwa seit 1999 außer Betrieb war, kollidierte mit dem Kommunikationssatelliten Iridium 33 der US-Firma Iridium Satellite. Beide Satelliten wurden vollständig zerstört.[3]. Am 22. Januar 2013 wurde der russische Kleinsatellit BLITS (NORAD 35871) durch Kollision mit Bruchstücken des 2007 durch eine chinesische Antisatellitenrakete zerstörten Satelliten Fengyun-1C unbrauchbar und wurde aus seiner Bahn geworfen [4]. Am 23. Mai 2013 versetzten Trümmerteile einer russischen Rakete den Satelliten NEE-01 Pegaso in eine unkontrollierte Taumelbewegung, so dass er außer Kontrolle geriet.


Textquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Satellit_(Raumfahrt)

Isigami-Parkhaus

Keine Kommentare :


Ein Parkhaus (auch Hochgarage) ist ein meist mehrstöckiges Gebäude, in dem sich Stellplätze für Pkw oder Motorräder und seltener für Lkw oder Fahrräder befinden. Parkhäuser werden meistens in größeren Städten gebaut, um den knappen innerstädtischen Raum besser auszunutzen und den Straßenraum von geparkten Autos (so genanntem ruhendem Verkehr) zu entlasten.

Funktionsweise 

Zu unterscheiden ist prinzipiell nach der Art der Erschließung:

über Rampen und Halbrampen (wobei fast immer die Fahrer ihr Fahrzeug selbst zum Stellplatz fahren und dort wieder abholen) Eine raumsparende Variante ist das D’Humy-System Parkhäuser, die Abstellplätze auf Parkrampen angeordnet haben, sind sehr ökonomisch. durch Aufzüge (z. B. automatisches Parkhaus) oder Bewegung der Fahrzeuge durch Garagen-Personal – die Fahrer geben ihr Fahrzeug samt Schlüssel ab Für das Abstellen eines Fahrzeuges muss normalerweise eine Parkgebühr entrichtet werden. Aus Sicherheitsgründen werden viele Parkhäuser per Videokamera überwacht. In modernen Anlagen ist zudem meist eine Belegungserkennung installiert, die den Benutzern anzeigt, wie viele Parkplätze noch frei sind. Diese ist oft auch mit einem Parkleitsystem verbunden. In manchen Parkhäusern gibt es speziell für Frauen reservierte Parkplätze; diese befinden sich häufig an gut einsehbaren Stellen, in der Nähe des Wachpersonals oder sie sind besonders mit Videokameras überwacht.

Geschichte/ Entwicklung


Die Notwendigkeit, in größerem Umfang Abstellmöglichkeiten für Automobile zu schaffen, ergab sich wohl zuerst in den USA, wo die Massenmotorisierung erheblich früher einsetzte, als in anderen Teilen der Welt. In den Metropolen begann der Bau von Hochgaragen schon kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Nahe dem Piccadilly Circus entstand am 5. Mai 1901 Londons erstes Parkhaus, das sich über sieben Etagen erstreckte.

 Textquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Parkhaus

Isigami Kuli-Halter

Keine Kommentare :


Hallo Leute !
Hier zeige ich einige neue Kreationen von Halter für Kugelschreiber etc. Mir gefallen sie alle. Ich hoffe die gefallen euch auch.  :-)








Der spirale Isigami-Turm

Keine Kommentare :
Spiralen in der Kunst 

Spiralen sind nach wie vor als Ornamente zeit- und kulturübergreifend beliebt. STOLL schreibt sogar: "Es gibt in der kulturellen Entwicklung des Menschen von der Steinzeit bis heute keine Epoche, in der sich die Spirale nicht als Gestaltzeichen findet." Der Grund hierfür könnte sich in der Vielzahl der natürlichen Vorkommen von Spiralen abzeichnen. Unabhängig davon drängt sich bei jedem freien Gestalten die Spiralform nahezu auf.

Besonders zahlreich sind Spiralen in Kunst und Architektur des antiken Griechenland. Die Köpfe Ionischer Säulen laufen auf beiden Seiten spiralförmig zu. Bei Mosaiken finden sich Spiralen in Form periodischer Wellenmuster. Es finden sich jedoch auch Figuren, die deutlich an den Fruchtstand von Sonnenblumen erinnern und logarithmische Spiralen beinhalten.

In der Malerei sind es einige der ganz Großen, die sich mit der Spiral Gestalt auseinandergesetzt haben: In den Bildern Leonardo Da Vincis (1452-1519) ist die Spirale ein häufiges Motiv. Auch in seinen technischen und architektonischen Arbeiten spielen Spiralen und Schraubenlinien eine große Rolle.

Albrecht Dürer (1471-1528) hat sich bei der Spirale vor allem um explizite Konstruktionsvorschriften bemüht. Auch bei Vincent van Gogh (1853-1890) und Paul Klee (1879-1940) sind Spiralen häufige Motive. In enger und bewusster Verbindung zur Mathematik stehen die Graphiken von M.C.Escher (1898-1972). Unter ihnen findet sich neben zahlreichen Täuschungen auch das Spiralmotiv - zum Beispiel in Form von Kugel Loxodromen.

Die Spirale tritt jedoch nicht nur in der "großen Kunst", sondern auch im alltäglichen Leben auf. Wird eine Torte mit der Sahnespritze verziert, oder soll eine Signatur besonders prächtig ausfallen, so ist die Spirale sicherlich eines der beliebtesten Motive.

Textquelle: http://www.mathe.tu-freiberg.de/~hebisch/spiralen/kunst.html









Video - Dance on the circle








Isigami Teelicht-Ständer von Thorsten

Keine Kommentare :
Hi Leute;
gestern Abend habe ich von meinem Kursteilnehmer Thorsten nochmals ein Mail bekommen, mit Fotos von einem wunderschönen Isigami Figur. Das hat mir wirklich viel Freude gemacht, so was zu sehen. Ich wollte dies unbedingt mit euch teilen, natürlich mit seiner Einverständnis.
Vielen Danke Thorsten !!!

Hier ist es :


Hallo Isi,
habe mich mal an einem Teelicht-Ständer versucht.
Ich hoffe er gefällt Dir.
Die Beschäftigung mit Isigami verschafft mir eine meditative Ruhe; das ist sehr schön zum Feierabend. Wünsche Dir ein schönes Wochenende.

Gruß

Thorsten






Isigami Körbe,Schalen und Blume

Keine Kommentare :



Nachdem ich die Fotos von meinem Kursteilnehmerin Claudia bekommen habe, meine künstlerische Inspiration hat einen kräftigen Schub bekommen.  Danke Claudia !  Also, ich habe mich an meinem Arbeitstisch gesetzt und angefangen zu falten. Hier ist das Resultat. Gar nicht schlecht oder ???


                            























Nochmals tausend Dank Claudia ....!!!     ;-)

Ein E-Mail mit Isigamiblume

Keine Kommentare :

Gestern habe ich von Claudie ein wunderschöne Mail bekommen.. Ich bin so begeistert und so froh, dass meine Kursteilnehmer/rinnen so schöne Sachen schaffen... Das wollte ich natürlich mit volle Begeisterung auch mit euch teilen. Hier ist es :

Hallo Ismet, 

Isigami macht einfach Spaß und mich glücklich....ich habe eine Isigami - Blume gestaltet, die wollte ich dir gerne mal zeigen.... 

Gestern war ich mit Thorsten in der Kunsthalle und wir haben uns an der Garderobe welche von deinen Isigami - Karten geben lassen... 

Ich wünsche dir noch einen schönen und sonnigen Sonntag, 

bis bald und liebe Grüße,

Claudia










Hallo Claudia, 

was für eine Überraschung..! Gratuliere... Wunderschön hast du das hingekriegt. Tolle Blume, sehr schön. Nicht mal ich auf die Idee gekommen Blumen zu falten. Doch schon, aber irgendwie habe ich nicht geschafft. 
Das schöne dabei ist, das zu sehen, was meine Kursteilnehmer/innen hervorragend das hinkriegen... Macht weiter so. Ich habe mich so sehr darüber gefreut und danke für die Fotos. Grüße bitte Torsten und viel Spass mit der Isigami. Bis bald. 

Herzliche Grüße 

Isi