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Isigami Kurs 17. Mai. 2015

Es war wieder ein tolle Isigami-Sonntag und auch mit einem netten Überraschung. Ein tolles Erlebnis für mich. Mein Facebook Freundin Antje Weiß war mit ihrem Freundin Kristina bei meinem Isigami Kurs in der Hamburger Kunsthalle. Ich danke dir nochmal Antje. Dadurch hast Du mir einen großen Freude gemacht. Ich bin sehr glücklich Dich persönlich kennengelernt zu haben.







Ich habe wieder mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Spass gehabt. Ich hoffe, dass habt ihr auch.









Isigami-Riesenrad

Isigami-Riesenrad

Endlich habe ich mein Isigami-Riesenrad fertig. Das hat zwar bisschen lange gedauert, es in drehen zu bringen, aber der Aufwand und die Geduld hat sich gelohnt. Oder ...? Was meint ihr.?

Es ist das erste Papier Riesenrad der Welt. 42 cm hoch, 38 cm im Durchmesser, mit 6 Luxus-Gondeln...

Das Riesenrad ist ein radförmiges Fahrgeschäft auf Volksfesten, das Mitfahrende an seinem Umfang auf eine Position mit guter Aussicht hebt. Als stationäre Attraktion sind Riesenräder Wahrzeichen verschiedener Städte.
Die älteste belegte Idee vom Riesenrad stammt aus Bulgarien. Davon berichtet der englische Reisende Peter Mundy. Am 16. Mai 1620 sah er in der Stadt Phillippopolis (die heutige Stadt Plovdiv) einige Kinder, die auf dem Kreisumfang eines großen Rades kleine Sitze befestigt haben, um sich durch sein Drehen zu amüsieren. Ähnliche Fahrten wurden später im 17. Jahrhundert auch in England gesehen.[1] 

Riesenräder sind Konstruktionen aus Stahl, die im Regelfall aus vier schräggestellten Stützen bestehen, die an einer nichtangetriebenen Radnabe zusammenlaufen. Bei kleineren Riesenrädern wurden auch Konstruktionen mit einer einzigen Stütze, wie im Böhmischen Prater realisiert.

Quelle:   http://de.wikipedia.org/wiki/Riesenrad






Video


König Isi im Facebook entdeckt

Am 25. Februar habe ich zufällig ein Foto von König Isi entdeckt. Die Facebook Nutzerin Antje Weiß hat an dem Tag ein Foto von ihre erste Versuch von ISIGAMI im Facebook veröffentlicht. Das finde ich wirklich ein Super Arbeit. Sie hat das als Neuling wirklich toll hingekriegt. Das zeigt mir, dass das Isigami-Buch, mit dem bebilderte Anleitungen erfolgreich ist und Frau Antje Weiß hat ein speziellen Begabung fürs Papierfalten... Mit dem Einverständnis der Frau Antje Weiß, möchte ich euch hier mit Stolz  ihre erste Versuch " König Isi " vorstellen.
Ich danke Ihnen herzlich Frau Weiß... Und weiter so.!!!



Isigami-Kurs 22.Feb.2015

Erste Isigami-Kurs im 2015. 

Es hat mir wieder sehr viel Spass gemacht. Die netten 12 Kursteilnehmerinnen haben das schnell gelernt, die Prinzipien des Verfahrens, wie man die kleine Papierschnipseln zusammenfaltet, rollt, steckt und schiebt. Ohne Schneiden und Kleben, haben sie ihre eigene Kreaturen erfolgreich gefaltet. Ich hoffe es hat die Damen auch so viel Spaß gemacht...


Isigamikurs in der Wichern-Schule

Am 28.1. besuchte Herr Ismet Apaydin, der Erfinder von Isigami, die Klasse 4b. Isigami ist abgeleitet von Origami, einer japanischen Papier-Falttechnik. Herr Apaydin arbeitet in der Hamburger Kunsthalle und faltet aus den Abrissen der Eintrittskarten verschiedenste Figuren. Es gibt inzwischen ein Buch darüber und "Isi" war des öfteren im Fernsehen. Mit der Klasse 4b hat er 3 Stunden verbracht. In der Zeit haben die Kinder den Grundbaustein gelernt und den begeistert zu tollsten Figuren erweitert.

Birte Abel-Danlowski


Die Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

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Am 28.01.2015 war ich in der Wichern-Schule in Horner Weg. Und mit viel Freude habe ich die Kinder Klasse 4b ISIGAMI beigebracht. Alle Kinder waren begeistert und 3 Stunden lang voll konzentriert dabei. Es hat uns alle viel Spass gemacht. 



Die Wichern-Schule gehört zu der Stiftung Das Rauhe Haus und ist Norddeutschlands größte evangelische Privatschule. Sie ist staatlich anerkannt und vereinigt alle drei Schulformen unter einem Dach: Grundschule, Stadtteilschule und Gymnasium. Die Leistungsanforderungen und Abschlüsse entsprechen denen an staatlichen Schulen 

Im Sinne unseres christlichen Menschenbildes steht die Schule jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Konfession offen. Sie möchte ihnen Lern- und Lebensort sein und ihnen Zugang zu allen Lebensbereichen eröffnen. Sie bietet den jungen Menschen ein breites Hilfsangebot, fördert ihr soziales Engagement sowie ihre Freude an Kunst und Kultur und ihr Interesse an religiösen Fragen. Wichtig ist uns aber auch ein qualifiziertes, breites Unterrichtsangebot, das Lernfreude weckt und unseren Schülerinnen und Schülern gute Grundlagen für ihren beruflichen und persönlichen Lebensweg mitgibt.

Textquelle: http://www.wichern-schule.de/ueber-uns.html



*** Hier sind einige Bilder und ein Video von meinem Besuch ***

                                            Die Bilder und das Video sind urheberrechtlich geschützt. 












Die Bilder und das Video sind urheberrechtlich geschützt. 




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Dank

Besonderen Dank an Frau Abel und Frau Schröder von der Wichern-Schule für die freundliche Unterstützung und ihr großes Entgegenkommen.

Isigami wünscht allen guten Rutsch ins neue Jahr


Easy Peasy Isigami

Liebe Leserinnen und Leser,

bisher habe ich immer davon berichtet, wenn ich im Internet was über Isigami entdeckt habe. Zwischendurch werde ich es weiter tun, weil es immer wieder was interessante berichte gibt, die mir immer wieder Freude macht. Hier ist wieder was tolles, über isigami. Annett Goebel - Illustratorin aus Brackenheim hat zufällig mein Buch in die Hände gekriegt (so hat sie in ihrem wundervollen Blog berichtet ) und sofort  angefangen zu falzen und experimentieren. Hier gibt es auch viele andere kunstvolle wunderschöne Arbeiten von ihr zu bewundern.

Einfach den Link klicken. Es lohnt sich  % 100.

http://goebie.blogspot.de/2014/11/easy-peasy-isigami.html?view=classic




VIENNA.at verlost fünf Exemplare meines Buches


Isigami - Faltkunst aus Mini-Papierstreifen: Fünf Bücher zu gewinnen

Mit Ismet Apaydins Isigami-Faltkunst lassen sich ganze Miniaturwelten erschaffen. Ob frecher Pinguin, wilder Wikinger oder cooler Cadillac: Die einzelnen Faltteile werden ganz einfach ineinander gefaltet, zusammengesteckt und Schritt für Schritt zum Leben erweckt. Und das alles ohne zu Schneiden oder zu Kleben! Wer sich also gerne selbst einmal als Faltkünstler ausprobieren möchte, dem steht hiermit nichts mehr im Wege. Zehn vor-perforierte Papierbögen in verschiedenen Farben liegen dem Buch bei und warten darauf gefaltet zu werden.





Hier geht's zum Gewinnspiel!


Quelle : http://www.vienna.at/isigami-faltkunst-aus-mini-papiestreifen-fuenf-buecher-zu-gewinnen/4168365



Nordwest-Zeitung: Geknickt, gefaltet und gesteckt



Heute 09.12.2014 in NORD-WEST Zeitung Seite 14 ist einen schönen Artikel über ISIGAMI veröffentlicht. Ich bedanke mich herzlich bei Frau Regina Jerichow ( Redaktion Kultur ), für diesen tollen Artikel...
I.Apaydin



FALTKUNST 


Geknickt, gefaltet und gesteckt 

Isigami von Ismet Apaydin – Objekte aus  Mini-Papierstreifen 

Der 59-Jährige ist Aufseher in der Hamburger Kunsthalle und hat eine besondere Faltkunst entwickelt. In seinem Buch erfährt man, wie es geht.
von Regina Jerichow








Etwas für geschickte Finger: Ismet Apaydin beim Falten seiner kleinen Kunstwerke. Oben: „Vincent, das Schweinchen“ und unten „König Isi“



HAMBURG - Wie hieß das noch gleich bei Mike Krüger? Den Nippel durch die Lasche zieh’n? Kein Problem, Papierfalten geht im Prinzip genauso. Erst ab Schritt 5 klingt es kryptisch: „Wieder auffalten und einen dritten Streifen vertikal einlegen. Die Klappen von Streifen 2 und danach von Streifen 3 einklappen. Wieder öffnen und Schritt 2 bis 5 wiederholen, bis die gewünschte Höhe erreicht ist.“ Ach was?! Es muss wohl an meinen ungelenken Fingern liegen, dass sich diese Maus derart querstellt.

Winzige Abrisse 
Noch ist völlig rätselhaft, wie aus dieser Ansammlung von inzwischen leicht knittrigen Papierstreifchen ein kleiner Nager werden soll. Wenn man hier wenigstens kleben dürfte. Oder diese kleine abstehende Kante einfach abschnippeln. Aber nix da! Nicht erlaubt! Also noch mal von vorn. Nach etwa anderthalb Stunden Friemelei sitzt sie dann aber doch mit ihren kurzen Beinchen und langem Schnäuzchen auf dem Schreibtisch. Geht doch.

Nicht so perfekt wie auf der Abbildung im Buch, aber zweifellos eine Maus aus Mini-Papierstreifen. In exakt der Größe, die die Eintrittskarten der Hamburger Kunsthalle haben, genau genommen nur deren gestanzter Abriss von 2,5 Zentimetern Höhe und 6,4 Zentimetern Breite.

Dass ­die Schnipsel zum Wegwerfen viel zu schade sind, hat vor einigen Jahren Ismet Apaydin herausgefunden, ein sympathischer Aufseher und kreativer Kopf, der sich von der Kunst, die ihn täglich umgibt, inspirieren lässt und schon als Kind in der Türkei sein Spielzeug selbst gebastelt hat. Wer ihn beobachtet, wie er mit seinen kräftigen Fingern virtuos die Streifchen faltet, fast ohne hinzusehen, kann nur staunen.

Ausschließlich gefaltet, geknickt und gesteckt ist im Laufe der Jahre eine hundertköpfige Menagerie an Tieren entstanden, kleine fragile Wunderwerke: Schweine, Katzen, Mäuse, Echsen, Krebse, Frösche, Pferde und Vögel aller Art. Daneben Türme – der höchste ist 1,30 Meter hoch –, Windmühlen, Häuser, ein ganzer Fuhrpark und dazu drollige Fabelgestalten, Wikinger und Trolle. Eine Miniaturwelt, der die Hamburger Kunsthalle 2011 sogar eine Ausstellung gewidmet hat.

Nur ein Zahnstocher
„Isigami“ wird diese kunstvolle Falttechnik genannt – analog zur japanischen Papierfaltkunst Origami. „Isi“ ist der liebevolle Spitzname des Aufsehers, der nun ein Buch zum Nachbasteln auf den Markt gebracht hat, das Vorwort von seinen Vorgesetzten verfasst: Dort geraten auch Professor Dr. Hubertus Gaßner, Direktor der Hamburger Kunsthalle, und Thomas Sello, Vorsitzender der Malschule und Leiter der Museumspädagogik, ins Schwärmen.

Manche von Apaydins Figuren bestehen aus bis zu 300 einzelnen Streifen. Schere und Kleber sind tabu. Einziges Hilfsmittel ist ein Zahnstocher, mit dem die Streifen aufgerollt werden dürfen, um sie wahlweise in Knopfaugen oder Schwerter zu verwandeln. In einzelnen Arbeitsschritten werden 20 Figuren im Buch zum Nachbasteln beschrieben; im letzten Abschnitt stehen die Anleitungen für diverse „Grundbausteine“. Und ganz hinten finden sich mehrere Blätter mit Faltstreifchen zum Abreißen.

Der 59-Jährige, der in Ankara Architektur studiert hat und damit in Deutschland nicht weitermachen konnte, bastelt inzwischen bevorzugt Bauwerke aller Art, wie er erzählt. So lange noch, bis sein Keller in Hamburg voll ist, denn ein eigenes Atelier besitzt er nicht. Er habe immer etwas hinterlassen wollen, sagt Ismet Apaydin. Mit seinem Buch ist ihm das gelungen.


REGINA JERICHOW

Stellv. Redaktionsleitung
Kulturredaktion
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