Was ist "ISIGAMI" ?

"Isigami" ist eine spezielle Ausführung des Papierfaltens in Anlehnung an Origami. Der Erfinder ist Ismet Apaydin, ein ungewöhnlicher Museumsmitarbeiter der Hamburger Kunsthalle: Nur aus den Abrissen der Eintrittskarten für die Kunsthalle (ca. 25 mm x 65 mm ) faltet er Papier-Figuren ( zauberhafte Fabelwesen, Tiere, Autos, Flugzeuge, Schiffe, Insekten, Möbelstücke, Bauwerke - ganz ohne Schere und Kleber! ). Er beschränkte sich nur auf dieser Format. ISIGAMI nennt er seine Knick-Trick-Faltkunst, abgeleitet von seinem Spitznamen ISI und dem Namen des japanischen Papierfaltens ORIGAMI. Was der schnauzbärtige Türke dabei an Kreativität entfaltet, ist garantiert nicht von der Pappe: Seine Karten-Kunstwerke werden sogar im Museum ausgestellt. 2011 würdigt die Hamburger Kunsthalle ihren ebenso fingerfertigen wie einfallsreichen Mitarbeiter mit einer eigenen Ausstellung.

Endlich ist es soweit

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Das Buch "ISIGAMI"


Die ganze Jahr habe ich auf diese moment gewartet und endlich eine von meinem Lebensträumen wahr geworden. Das Buch ISIGAMI ist da. Ein sehr gelungenes Buch. Super.!!!
Dafür bedanke ich mich herzlich bei Frau Beeke Heller, ehemaligen Produktmanagerin des Frechverlag in Stuttgart. Heute Redakteurin bei Naumann & Göbel Verlag.  Sie war von Anfang an mit Herz und Seele dabei. Ohne sie hätte ich dieses Buch nicht in der Hand gehabt. Das muss ich ehrlich sagen.
Und natürlich danke ich an allen herzlich, die an das Isigami-Buch Projekt teilgenommen haben.





Dank des Autors 

Dieses Buch widme ich all jenen, die von Anfang an dabei waren, immer an meine Isigami-Kunst geglaubt haben und mir dabei geholfen haben, sie zum Erfolg zu führen.

Mein besonderer Dank geht an Thomas Sello (ehemaliger Leiter der Abteilung Museumspädagogik und des Fördervereins Malschule in der Kunsthalle e.V.), an Dr. Hubertus Gaßner (Direktor der Hamburger Kunsthalle), an Jan Peter Gehrckens (Autor und Filmemacher) für seinen wundervollen Beitrag über mich und Isigami beim NDR Hamburg Journal sowie an Eberhard Stosch (Kunsthistoriker).

Ismet Apaydin

Das Buch bestellen: 
http://www.topp-kreativ.de/isigami-5983.html?listtype=search&searchparam=Isigami

Otto Waalkes und sein Isifant

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Ein nette Begegnung mit Otto Waalkes in der Hamburger Kunsthalle bei der Max Beckmann Ausstellung. Als ich ihn gesehen habe, hatte ich gleich die Idee. Und natürlich hatte ich für ihn ein Überraschung parat.
Ohne sein Wissen habe ich schnell von der Abrissen der Eintrittskarten der Hamburger Kunsthalle ein " isifant " gefaltet und ihm überreicht. Er war überrascht und sehr begeistert von seinem  " Isifant ".



Otto Waalkes und Ismet Apaydin

Diese Begegnung mit dem Multitalent Otto Waalkes war für mich unbeschreiblich. Ein sympathischer Small Talk zwischen uns beiden. Unvergessliche Erinnerung für mich.
Ich danke Ihnen herzlich für das Foto Herr Waalkes.

I. Apaydin

Das Buch Isigami - Faltkunst aus Mini-Papierstreifen

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Bald ist es soweit ! 


Ticket zur (Falt-)Kunst

Kennen Sie Isigami? Nein? Dann wird es aber Zeit! Denn Isigami ist nicht nur eine faszinierende neue Kunst, Papier zu falten, sondern hinter Isigami steht auch ein sehr sympathischer Mensch, nämlich Ismet „Isi“ Apaydin. Isi arbeitet in der Hamburger Kunsthalle und kam eines Tages auf die Idee, dass die Abrisse der Eintrittskarten doch die perfekte Basis sind, um einen gefalteten Frosch entstehen zu lassen, der übrigens auch noch hüpfen kann. Ihm folgte eine Kröte. Und ein Engel. Und ein Cadillac. Und der Hamburger Fernsehturm … Neugierig geworden? Dann ganz schnell dieses Buch umdrehen, aufschlagen, weiterlesen und losfalten!

Buch inklusive:

• originelle Faltideen aus Eintrittskarten, Recyclingpapieren und Tonpapier
• durchgehend bebilderte Anleitungen
• inklusive Faltblättern hinten im Buch zum Sofort-Nachfalten.




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Quelle: 
  


Isigami Türme II

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Ein Turm ist ein begehbares Bauwerk, dessen Höhe ein Mehrfaches seines Durchmessers bzw. seiner Stärke beträgt. Er kann für sich stehen (echter Turm z. B. Rundturm), oder Teil eines größeren Gebäudes sein (z. B. Kirchturm, Minarett). Türme können aus Holz, Metall, Stein, Stahl oder Beton errichtet sein.



Im Unterschied zu einem Mast, der oft als Fachwerkkonstruktion ausgeführt wird, wird insbesondere in der Funktechnik unter einem Turm eine begehbare, nicht mit Pardunen verankerte Kragarmkonstruktion verstanden. Turmkonstruktionen für funktechnische Zwecke, die gegen Erde isoliert sind, werden als selbststrahlender Sendemast bezeichnet. Allerdings wird die Trennung in der Praxis nicht immer eingehalten, da es Mischkonstruktionen, sogenannte Hybridtürme, gibt. Die DIN V 4131:2008-09 „Antennentragwerke aus Stahl“ definiert im Abschnitt 3.3 den Turm als freistehende, Kragarm tragende Konstruktion.

Türme sind lotrechte Konstruktionen. Oft verjüngen sie sich aus statischen Gründen zur Spitze hin. Daneben gibt es aber auch schiefe Turmkonstruktionen, die entweder durch ungleichmäßige Bodenabsenkung entstanden sind, oder auch absichtlich mit einem Neigungswinkel gegen die Vertikale gebaut wurden.

Textquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Turm

Entspannung Pur

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Isigami Kurs vom 18.05.2014 in der Malschule der Hamburger Kunsthalle.

Wir haben alle schöne Stunden und viel Spass gehabt. Ich danke an alle Kursteilnehmerinnen. Jetzt schön weiter falten und sich entspannen.

Isigami-Kreiseln

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Ein Kreisel ist ein (starrer) Körper, der um eine Achse rotiert. Er kann sich ansonsten frei bewegen, kann aber auch an einem Achsenende oder beiden mehr oder weniger festgehalten werden. Kreisel müssen in der Physik nicht notwendigerweise rotations-symmetrisch sein.


Als Kreisel oder Gyro (griechisch.) werden auch Messinstrumente bezeichnet, die ähnliche Aufgaben wie ein Kreiselinstrument wahrnehmen, auch wenn sie keinen rotierenden Kreisel enthalten. Beispiele sind Laserkreisel, Faserkreisel oder Vibrationskreisel.

Kreisel als Kinderspielzeug


Kreisel dienen auch als Kinderspielzeug, das auf einer Unterlage um eine senkrecht gehaltene Achse gedreht wird und dann eine Weile in etwa die Achsrichtung beibehält, wobei der Kreisel auf der Unterlage umherwandert.
Der Kreisel ist eines der ältesten Spielzeuge, welches an archäologischen Fundstellen anzutreffen ist. Außer als Spielzeug wurden Kreisel historisch auch für Glücksspiele und für die Wahrsagung verwendet. In der Technik werden Kreisel beispielsweise zur Stabilisierung und Navigation genutzt, da die Richtung des Drehimpulses gleich bleibt, wenn keine Kraft auf sie wirkt. Der Grund dafür ist die Drehimpulserhaltung. Stimmt die Drehachse mit der Richtung des Drehimpulses überein, ändert sich auch diese nicht.

Textquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kreisel

Isigami-Satellit

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Satellit

Ein (künstlicher) Satellit (lateinisch für Begleiter, Leibwächter) ist in der Raumfahrt ein künstlicher Raumflugkörper, der einen Himmelskörper – einen Planeten oder Mond – auf einer elliptischen oder kreisförmigen Umlaufbahn zur Erfüllung wissenschaftlicher, kommerzieller oder militärischer Zwecke umkreist.

Satelliten, welche die Erde umkreisen, werden Erdsatelliten genannt. Künstliche Satelliten, die einen anderen Körper als die Erde umlaufen und erforschen, werden hingegen als Orbiter bezeichnet. Dem gegenüber stehen die natürlichen Satelliten von Planeten, die auch als Monde oder Trabanten bezeichnet und – ebenso wie der Erdmond – gesondert behandelt werden. Künstliche Satelliten, die aus einer Parkbahn um Erde oder Mond in den interplanetaren Raum gelangen, können sinngemäß als „künstliche Planetoiden“ bezeichnet werden (→ Raumsonde). Ein die Sonne umkreisender Flugkörper wird bisweilen
„Sonnensatellit“ genannt.

Geschichte
Im Jahre 1955 gab US-Präsident Eisenhower die Entwicklung eines amerikanischen Erdsatelliten in Auftrag, worauf die Sowjetunion aus propagandistischen Gründen vier Tage später ein ähnliches Vorhaben ankündigte. Der erfolgreiche Start des sowjetischen Satelliten Sputnik 1 am 4. Oktober 1957 um 19:28:34 GMT (5. Oktober Ortszeit) überraschte die Weltöffentlichkeit und führte im Westen zum regelrechten Sputnikschock. Die Entwicklung von Satelliten stand seitdem lange Zeit unter dem Einfluss des Kalten Krieges. Ab 1958 wurde von den USA mit Transit das erste Satellitennavigationssystem der Welt entwickelt, das zunächst rein militärischen Zwecken diente. Das Nachfolgesystem GPS hat sich inzwischen auch im zivilen Bereich, etwa als Navigationshilfe durchgesetzt.

Im Bereich der internationalen Telekommunikation haben Nachrichtensatelliten ab den 1970er Jahren die Bedeutung anderer Verbindungen, wie etwas des Transatlantischen Telefonkabels, verdrängt.

Das Büro der Vereinten Nationen für Weltraumfragen verwaltet seit 1962 ein Verzeichnis (Index of Objects Launched into Outer Space) aller Satelliten, die in den Weltraum transportiert werden.[1]

Nach Angaben der US-amerikanischen NASA befanden sich am 31. Mai 1969 rund 1950 irdische Objekte im Weltraum, wovon 1889 die Erde umrundeten, 17 in einer Ellipse um die Erde flogen und 38 sich auf einer Bahn um die Sonne befanden. Insgesamt waren an dem Stichtag 394 Erdsatelliten und Raumsonden im Weltraum, darunter 289 der USA, 83 der Sowjetunion, 5 französische, 3 kanadische, 2 britische und 3 von der European Space Research Organisation.

Im Jahr 2006 betrug die Anzahl der bekannten aktiven Satelliten über 800.[2] Darüber hinaus befinden sich mehrere tausende weitere künstliche Objekte (ausgediente Satelliten, Teile von Raketen und anderer Weltraummüll) im Erdorbit: 1996 sollen es nach ESA-Daten rund 8500 Stück „Weltraummüll“ gewesen sein.[3] Das Joint Space Operations Center des United States Strategic Command weiß 2009 von über 18.500 vom Menschen hergestellten Himmelskörpern.[3] Trotz der großen Anzahl sind Zusammenstöße äußerst selten. Der erste bekannte Zusammenstoß eines aktiven Satelliten mit einem ausgedienten Objekt fand am 10. Februar 2009 statt: Der russische Satellit Kosmos 2251, der seit 1993 im All und wohl etwa seit 1999 außer Betrieb war, kollidierte mit dem Kommunikationssatelliten Iridium 33 der US-Firma Iridium Satellite. Beide Satelliten wurden vollständig zerstört.[3]. Am 22. Januar 2013 wurde der russische Kleinsatellit BLITS (NORAD 35871) durch Kollision mit Bruchstücken des 2007 durch eine chinesische Antisatellitenrakete zerstörten Satelliten Fengyun-1C unbrauchbar und wurde aus seiner Bahn geworfen [4]. Am 23. Mai 2013 versetzten Trümmerteile einer russischen Rakete den Satelliten NEE-01 Pegaso in eine unkontrollierte Taumelbewegung, so dass er außer Kontrolle geriet.


Textquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Satellit_(Raumfahrt)

Isigami-Parkhaus

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Ein Parkhaus (auch Hochgarage) ist ein meist mehrstöckiges Gebäude, in dem sich Stellplätze für Pkw oder Motorräder und seltener für Lkw oder Fahrräder befinden. Parkhäuser werden meistens in größeren Städten gebaut, um den knappen innerstädtischen Raum besser auszunutzen und den Straßenraum von geparkten Autos (so genanntem ruhendem Verkehr) zu entlasten.

Funktionsweise 

Zu unterscheiden ist prinzipiell nach der Art der Erschließung:

über Rampen und Halbrampen (wobei fast immer die Fahrer ihr Fahrzeug selbst zum Stellplatz fahren und dort wieder abholen) Eine raumsparende Variante ist das D’Humy-System Parkhäuser, die Abstellplätze auf Parkrampen angeordnet haben, sind sehr ökonomisch. durch Aufzüge (z. B. automatisches Parkhaus) oder Bewegung der Fahrzeuge durch Garagen-Personal – die Fahrer geben ihr Fahrzeug samt Schlüssel ab Für das Abstellen eines Fahrzeuges muss normalerweise eine Parkgebühr entrichtet werden. Aus Sicherheitsgründen werden viele Parkhäuser per Videokamera überwacht. In modernen Anlagen ist zudem meist eine Belegungserkennung installiert, die den Benutzern anzeigt, wie viele Parkplätze noch frei sind. Diese ist oft auch mit einem Parkleitsystem verbunden. In manchen Parkhäusern gibt es speziell für Frauen reservierte Parkplätze; diese befinden sich häufig an gut einsehbaren Stellen, in der Nähe des Wachpersonals oder sie sind besonders mit Videokameras überwacht.

Geschichte/ Entwicklung


Die Notwendigkeit, in größerem Umfang Abstellmöglichkeiten für Automobile zu schaffen, ergab sich wohl zuerst in den USA, wo die Massenmotorisierung erheblich früher einsetzte, als in anderen Teilen der Welt. In den Metropolen begann der Bau von Hochgaragen schon kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Nahe dem Piccadilly Circus entstand am 5. Mai 1901 Londons erstes Parkhaus, das sich über sieben Etagen erstreckte.

 Textquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Parkhaus

Isigami Kuli-Halter

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Hallo Leute !
Hier zeige ich einige neue Kreationen von Halter für Kugelschreiber etc. Mir gefallen sie alle. Ich hoffe die gefallen euch auch.  :-)